Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun...

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Fahrzeuge

Das neue Kommandofahrzeug 1 (KDO 1)

10Es ist ein universell flexibles Kommandofahrzeug, welches im Einsatzfall sowohl bei Technischen als auch bei Brandeinsätzen einen schlagkräftigen Erstangriff ermöglicht. Aber auch als Einsatzleitfahrzeug steht das neue KDO1 bei größeren Schadenslagen im Einsatz und hält zu jeder Zeit die nötigen Informationen für den Einsatzleiter bereit. 

Hier gibt's alle Informationen und Fotos!

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Kommandofahrzeug 3 (KDO 3)

kdo3_2Das Kommandofahrzeug 3 steht uns für Transport- und Verbindungsfahrten zur Verfügung. Zum einen für dienstliche Notwendigkeiten wie zB. den Vorbeugenden Brandschutz (Bauverhandlungen, Betriebsbegehungen, etc.), zum anderen für Kameraden, welche an Lehrgängen in der Oö. Landesfeuerwehrschule in Linz oder an auswärtigen Orten teilnehmen.

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Tanklöschfahrzeug 4000 (TLFA 4000)

tlf4000_2Das Tanklöschfahrzeug mit Allrad 4000 ist das erstausrückende Fahrzeug des zweiten Löschzuges bei Brandeinsätzen. Dafür bestens für die Erstphase ausgerüstet führt es 4000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel mit. Über eine Einbaupumpe kann der Löschangriff über Normaldruck- bzw. Hochdruckleitungen, oder aber auch über den Wasserwerfer am Dach des Fahrzeugs geführt werden.

Für eine schnellstmögliche Brandbekämpfung befinden sich an beiden Seiten am Fahrzeugende eine C-Normaldruck- bzw. eine Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung, welche mit 80m formfestem Schlauch einen raschen Einsatz ermöglichen.
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Rüstlöschfahrzeug 3000 (RLFA 3000)

rlfa3000_4Das RLFA 3000 (RüstLöschFahrzeug mit Allrad) ist das erstausrückende Einsatzfahrzeug bei sämtlichen Brandeinsätzen als auch bei Verkehrsunfällen aller Art. Dafür bestens ausgerüstet führt es zur Brandbekämpfung 3000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel (AFFF-AR) mit, zur Technischen Hilfeleistung verfügt es unter anderem über einen hydraulischen Rettungssatz ( Spreizer, Schere sowie Rettungs- bzw. Teleskopzylinder) und alles nötige Zubehör für eine schnelle und effiziente Menschenrettung aus verunfallten Fahrzeugen.

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Schweres Löschfahrzeug (SLF-A)

slf_2Das Schwere Löschfahrzeug mit Allrad wird im ersten Löschzug eingesetzt, rückt also gemeinsam mit KDO 1, RLFA 3000 und DLK 23-12 zu jedem primären Brandeinsatz aus. Seine primäre Aufgabe (zB. speziell auch bei Großbränden) ist die Sicherstellung der Wasserversorgung sowie das Bereitstellen eines weiteren Atemschutztrupps.

Im Gegensatz zu TLF's führt es eine große Anzahl an Schlauchmaterial sowie eine Tragkraftspritze mit. Der 2000 Liter fassende Wassertank, 400 Liter Schaummittel und eine Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung stehen für die Brandbekämpfung zur Verfügung. 

Eine Premiere hinsichtlich Technik und Taktik in unserer Feuerwehr - das Schwere Löschfahrzeug wurde 2011 am Heck mit zwei Schlauchhaspeln bestückt! Diese Umstellung ist unter anderem aus verschiedenen Einsatz- und Übungserfahrungen entstanden, da trotz vieler Hydranten im Stadtgebiet oftmals zB. bei Löschbrunnen längere Wegstrecken zur Löschwasserförderung zu bewältigen sind. Mit den Haspeln ist es nun möglich, mit äußerst geringem Personalaufwand längere Zubringleitungen aufzubauen, während die restliche Mannschaft bereits mit weiteren Maßnahmen beginnen kann. Auch die Einsatztaktik ändert sich dadurch natürlich beim Brandeinsatz maßgeblich zu unserem Vorteil.

Zudem wurden drei Neuerungen im Gerätesektor auf das SLF-A verpackt. Nämlich eine Motorsäge inklusive Reservetreibstoffkanister und Schnittschutzausrüstung, um zB. im Unwettereinsatz auch mit diesem Fahrzeug bei Sturmschäden Hilfe leisten zu können. Mitunter ebenso für diese Einsatzaufgabe wurde eine Tauchpumpe Rosenbauer Nautilus aufgerüstet. Damit kann das Fahrzeug nun auch bei den immer häufiger auftretenden Unwettern im Einsatz stehen.

Letzte Neuerung für das SLF-A, ein elektrisch betriebener Hochleistungslüfter – dieser findet unter anderem bei Zimmerbränden in Wohnhäusern mit sogenannten Nischengängen Verwendung, es entstehen nämlich keine Abgase, wie es bei den bereits vorhanden Lüfter-Modellen der Fall ist.

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Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB-A1)

lfb_2Das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Allrad rückt sowohl im ersten Löschzug aus, da es dort für die Wasserversorgung bei Brandeinsätzen zB. mit einer Tragkraftspritze sorgt, hat aber auch die Einsatzmittel wie zB. ein hydraulisches Rettungsgerät für technische Einsätze mit an Bord.

Somit ist es ein Allrounderfahrzeug, dass zu verschiedensten Einsätzen hinzugezogen werden kann. 8 Mann und ein Maschinist bilden die Mannschaft am Fahrzeug, somit steht an der Einsatzstelle eine vollständige taktische Einheit - die Löschgruppe - zur Verfügung.

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Drehleiter mit Korb (DLK 23-12)

dlk_2Die Drehleiter mit Korb kann durchaus als Spezialfahrzeug bezeichnet werden, da sie aufgrund ihrer komplexen Einsatzvielfalt und umfassenden Technik nur von speziell ausgebildeten und laufend geschulten Kameraden bedient werden darf. Der Zusatz "23-12" im Namen besagt, dass die Drehleiter 23 Meter bei 12 Metern seitlicher Ausladung ausgefahren werden kann.

Bei voller Aufrichtung kann eine Rettungshöhe von knapp 31 Metern erreicht werden, was natürlich von verschiedenen Faktoren (Gewicht, Wetter, etc.) abhängig ist. Aber auch im Niederflurbereich kann die DLK eingesetzt werden, also zum Arbeiten unterhalb der Fahrzeughöhe. Dadurch bieten sich auch optimale Bedingungen für Tiefenrettungen, zB. von Personen aus Baugruben.

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Schweres Rüstfahrzeug (SRF)

srf_2Wie das TLFA 4000 beim Brandeinsatz, ist das Schwere Rüstfahrzeug im Technischen Einsatz das Zugpferd. Bei jedem Technischen Einsatz ausrückend führt es eine große Anzahl an Rettungsmitteln, Einsatzgeräten und Werkzeugen mit, sowohl für zB. Verkehrsunfälle oder Wohnungsöffnungen, als auch für Einsätze mit gefährlichen Stoffen.

Für den Einsatz bei Verkehrsunfällen führt das SRF ein schweres hydraulisches Rettungsgerät - bestehend aus Spreizer, Schere und Rettungszylinder - mit. Zudem ergänzen ein Geräteablageplatz-System und eine Kiste mit diversem Kleinmaterial für derartige Einsätze das Spektrum zur schnellen Hilfeleistung.
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Lastkaftwagen (LAST)

last_2Der Lastkraftwagen mit Ladekran ist ein speziell für größere Transportaufgaben entwickeltes Einsatzfahrzeug, um große und/oder schwere Lasten wie etwa Fahrzeuge, Einsatzgeräte oder Ausrüstung an die Einsatzstellen zu transportieren.

Durch seine geringen Abmessungen kann er auch an für größere LKW's oftmals unzugängliche Stellen gelangen. Der Ladekran und die Ladebordwand bieten eine komfortable Möglichkeit der Be- und Entladung.
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Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)

mtf_2Das Mannschaftstransportfahrzeug wird für vielseitige Transportaufträge genutzt. Seien es Mannschaftstransporte zu Einsätzen, Ausrückungen oder Dienstverrichtungen, oder aber auch Einsätze oder Übungen von Tauchern oder der GS-Gruppe.

Das Fahrzeug hat einen großen Heckladebereich, in dem auf komfortable Weise die Gerätschaften eingeladen werden können, insgesamt 8 Personen und der Fahrer bilden die Besatzung. An der Anhängerkupplung kann zB. bei Taucheinsätzen auch das Schlauchboot gezogen werden.

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Jugend-Mannschaftstransportfahrzeug (J-MTF)

jmtfUnsere rund 15-köpfige Jugendgruppe ist auf ein Mannschaftstransportfahrzeug dringend angewiesen, da das bisherige Fahrzeug aus technischen als auch Altersgründen ausgeschieden werden musste. Da unsere zukünftigen Florianijünger jedoch laufend Schulungen und Bewerbe besuchen oder an Ausflügen und Jugendlagern teilnehmen, ist ein derartiges Transportfahrzeug unabkömmlich.

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Arbeitsboot

aboot_2Das Arbeitsboot - ein Stützpunktgerät des Oö. Landesfeuerwehrverbandes - dient hauptsächlich zu Transportzwecken aufd Gewässern, sei es von Material und Gerätschaften, oder aber auch von Personal.

So können mit dem A-Boot Taucher an die Einsatzstelle transportiert werden oder aber auch zB. bei Suchaktionen die Ufer der Traun von der Wasserseite aus abgesucht werden. Über eine Bugklappe kann ohne viel Aufwand Taucher oder Material aufgenommen werden. Auch zum Auslegen von Ölsperren auf Gewässern ist das A-Boot in der Lage.

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Schlauchboot

sboot_2Das Schlauchboot ist durch seine kompakte Größe äußerst wendig und dadurch auch auf kleineren Gewässern einsatztauglich.

Es wird vor allem im Einsatz gemeinsam mit unserer Tauchergruppe verwendet, was einen schnellen Transport der Taucher an die Einsatzstelle ermöglicht.

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Gabelstapler (HUB 1)

(c) Florian Kollmann - FF TraunDie Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun darf seit kurzem einen Gabelstapler zu ihrem Fuhrpark zählen. Der Stapler wird für ein breites Aufgabengebiet benötigt, wie z.B. zum Lagern von diversen Gerätschaften in der Feuerwehrzentrale, zum manipulieren von Schrottfahrzeugen welche für Übungszwecke benötigt werden, oder auch als Unterstützung an der Einsatzstelle bei Umladearbeiten und Manipulationsarbeiten bei z.B. LKW-Unfällen.

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30 KVA E-Generator

egenDas Einsatzspektrum des fahrbaren 30KVA-Generators ist sehr vielseitig. Sei es zur Notstromversorgung, zum Aufbau einer Stromversorgung in abgelegenen Gebieten uvm. Für die Stadt Traun gibt es zudem ein Notfallkonzept, indem der Generator - übrigens ein Stützpunktgerät des Oö. Landesfeuerwehrverbandes - zur Stromversorgung in Schulen und öffentlichen Gebäuden herangezogen werden kann.

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