Fahrzeuge

Kommandofahrzeug 1

Es ist ein universell flexibles Kommandofahrzeug, welches im Einsatzfall sowohl bei Technischen als auch bei Brandeinsätzen einen schlagkräftigen Erstangriff ermöglicht. Aber auch als Einsatzleitfahrzeug steht das neue KDO1 bei größeren Schadenslagen im Einsatz und hält zu jeder Zeit die nötigen Informationen für den Einsatzleiter bereit.

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Kommandofahrzeug 2

Das Kommandofahrzeug 2 steht in erster Linie als Dienstfahrzeug für den Kommandanten und seine Stellvertreter zur Verfügung. Für den Einsatzfall ist es ua. mit einem Magnetblaulicht und LED-Blitzern vorne/hinten ausgestattet. So kann der diensthabende Kommandant als Einsatzleiter auch direkt und rasch zur Einsatzstelle anrücken.

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Kommandofahrzeug 3

Das Kommandofahrzeug 3 steht uns für Transport- und Verbindungsfahrten zur Verfügung. Zum einen für dienstliche Fahrten, zum anderen für Kameraden, welche an Lehrgängen in der Oö. Landesfeuerwehrschule in Linz oder an auswärtigen Orten teilnehmen. Das Fahrzeug ist ein VW Touran Baujahr 2003 mit 100 PS und Besatzung 1:6. Die feuerwehrtechnische Ausstattung lieferte die Fa. Rosenbauer.

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Tanklöschfahrzeug 4000

Das Tanklöschfahrzeug mit Allrad 4000 ist das erstausrückende Fahrzeug des zweiten Löschzuges bei Brandeinsätzen. Dafür bestens für die Erstphase ausgerüstet führt es 4000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel mit. Über eine Einbaupumpe kann der Löschangriff über Normaldruck- bzw. Hochdruckleitungen, oder aber auch über den Wasserwerfer am Dach des Fahrzeugs geführt werden. 

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Rüstlöschfahrzeug 3000

Das RLFA 3000 (RüstLöschFahrzeug mit Allrad) ist das erstausrückende Einsatzfahrzeug bei sämtlichen Brandeinsätzen als auch bei Verkehrsunfällen aller Art. Dafür bestens ausgerüstet führt es zur Brandbekämpfung 3000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel (AFFF-AR) mit, zur Technischen Hilfeleistung verfügt es unter anderem über einen hydraulischen Rettungssatz ( Spreizer, Schere sowie Rettungs- bzw. Teleskopzylinder) und alles nötige Zubehör für eine schnelle und effiziente Menschenrettung aus verunfallten Fahrzeugen.

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Schweres Löschfahrzeug 2000

Das Schwere Löschfahrzeug mit Allrad wird im ersten Löschzug eingesetzt, rückt also gemeinsam mit KDO 1, RLFA 3000 und DLK 23-12 zu jedem primären Brandeinsatz aus. Seine primäre Aufgabe (zB. speziell auch bei Großbränden) ist die Sicherstellung der Wasserversorgung sowie das Bereitstellen eines weiteren Atemschutztrupps. Im Gegensatz zu TLF's führt es eine große Anzahl an Schlauchmaterial sowie eine Tragkraftspritze mit. Der 2000 Liter fassende Wassertank, 400 Liter Schaummittel und eine Hochdruck-Schnellangriffseinrichtung stehen für die Brandbekämpfung zur Verfügung.

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Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung A1

Das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und Allrad rückt sowohl im ersten Löschzug aus, da es dort für die Wasserversorgung bei Brandeinsätzen zB. mit einer Tragkraftspritze sorgt, hat aber auch die Einsatzmittel wie zB. ein hydraulisches Rettungsgerät für technische Einsätze mit an Bord. Somit ist es ein Allrounderfahrzeug, dass zu verschiedensten Einsätzen hinzugezogen werden kann. 8 Mann und ein Maschinist bilden die Mannschaft am Fahrzeug, somit steht an der Einsatzstelle eine vollständige taktische Einheit - die Löschgruppe - zur Verfügung.

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Drehleiter mit Korb 23-12

Die Drehleiter mit Korb kann durchaus als Spezialfahrzeug bezeichnet werden, da sie aufgrund ihrer komplexen Einsatzvielfalt und umfassenden Technik nur von speziell ausgebildeten und laufend geschulten Kameraden bedient werden darf. Der Zusatz "23-12" im Namen besagt, dass die Drehleiter 23 Meter bei 12 Metern seitlicher Ausladung ausgefahren werden kann.

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Schweres Rüstfahrzeug

Das Schwere Rüstfahrzeug ist im Technischen Einsatz das Zugpferd der Feuerwehr. Bei jedem Technischen Einsatz ausrückend führt es eine große Anzahl an Rettungsmitteln, Einsatzgeräten und Werkzeugen mit, sowohl für zB. Verkehrsunfälle oder Wohnungsöffnungen, als auch für Einsätze mit gefährlichen Stoffen. Für den Einsatz bei Verkehrsunfällen führt das SRF ein schweres hydraulisches Rettungsgerät - bestehend aus Spreizer, Schere und Rettungszylinder - mit. Zudem ergänzen ein Geräteablageplatz-System und Boxen mit diversem Spezialmaterial für derartige Einsätze das Spektrum zur schnellen Hilfeleistung. Ein Highlight des 2016 angeschafften Fahrzeugs ist sicherlich der Ladekran.

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180 kVA Stromgenerator Katastrophenschutz Traun

Auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Traun mit ihrem Kommandanten, ABI Oskar Reitberger jun. wurde im Jahr 2017 von der Stadt Traun ein Notstromaggregat angekauft. Dieses Gerät ist mit einer Leistung von rund 180 kVA sowohl für den mobilen Einsatz als auch für die Notversorgung von Gebäuden geeignet und stellt bei einem Stromausfall auch die Trink- und Löschwasserversorgung sicher.
 

Lastfahrzeug 1

Der 2017 in Dienst gestellte Lastkraftwagen mit Ladekran ist ein speziell für größere Transportaufgaben entwickeltes Einsatzfahrzeug, um große und/oder schwere Lasten wie etwa Fahrzeuge, geborgene Güter, Einsatzgeräte oder Ausrüstung an die Einsatzstellen zu transportieren. Durch seine verhältnismäßig geringen Abmessungen kann er auch leicht an vielfach unzugängliche Stellen gelangen.

Auf der Ladefläche finden bis zu acht unserer Rollcontainer Platz. Der Ladekran und die Ladebordwand bieten eine flexible Möglichkeit der Be- und Entladung. Aber auch beispielsweise bei Evakuierungen als kurzfristiger Notunterschlupf oder im Taucheinsatz kann die geschlossene Ladefläche sehr gut für entsprechende Zwecke genutzt werden.

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Mannschaftstransportfahrzeug

Das Mannschaftstransportfahrzeug wird für vielseitige Transportaufträge genutzt. Seien es Mannschaftstransporte zu Einsätzen, Ausrückungen oder Dienstverrichtungen, oder aber auch Einsätze oder Übungen von Tauchern oder der GS-Gruppe.

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Lastfahrzeug 2

Der im Februar 2017 in Dienst gestellte „LAST 2" ist ein VW Amarok, Baujahr 2016 mit einem 6-Zylinder-Motor mit 204 PS, 4x4 Allrad und 8-Gang-Automatikgetriebe und einer 1:4 Besatzung. Das mit der Führerscheinklasse B zu lenkende Fahrzeug dient als Transport- und Verbindungsfahrzeug für vielfältige Einsatzvarianten, unter Anderem auch für die Taucher und die Hundestaffel. Das Fahrzeug ist vorwiegend für Transporte von Gerätschaften und Material an die Einsatzstelle vorgesehen und es besteht auch die Möglichkeit, mittels Gabelstapler eine mobile Tankstelle mit 450 Liter Fassungsvermögen zu verladen.

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Jugend-Mannschaftstransportfahrzeug

Unsere Jugendgruppe ist für vielerlei Transporte auf ein Mannschaftstransportfahrzeug angewiesen, da das bisherige Fahrzeug aus technischen als auch Altersgründen seinerzeit ausgeschieden werden musste. Da unsere zukünftigen Florianijünger jedoch laufend Schulungen und Bewerbe besuchen oder an Ausflügen und Jugendlagern teilnehmen, ist ein derartiges Transportfahrzeug unabkömmlich.

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Gabelstapler

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun darf einen Gabelstapler zu ihrem Fuhrpark zählen. Der Stapler wird für ein breites Aufgabengebiet benötigt, wie z.B. zum Lagern von diversen Gerätschaften in der Feuerwehrzentrale, zum manipulieren von Schrottfahrzeugen welche für Übungszwecke benötigt werden, oder auch als Unterstützung an der Einsatzstelle bei Umladearbeiten und Manipulationsarbeiten bei z.B. LKW-Unfällen. Weiters steht ein eigener genormter Arbeitskorb zur Verfügung.

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Arbeitsboot

Das Arbeitsboot - ein Stützpunktgerät des Oö. Landesfeuerwehrverbandes - dient hauptsächlich zu Transportzwecken aufd Gewässern, sei es von Material und Gerätschaften, oder aber auch von Personal. So können mit dem A-Boot Taucher an die Einsatzstelle transportiert werden oder aber auch zB. bei Suchaktionen die Ufer der Traun von der Wasserseite aus abgesucht werden. Über eine Bugklappe kann ohne viel Aufwand Taucher oder Material aufgenommen werden. Auch zum Auslegen von Ölsperren auf Gewässern ist das A-Boot in der Lage.

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Schlauchboot

Das Schlauchboot ist durch seine kompakte Größe äußerst wendig und dadurch auch auf kleineren Gewässern einsatztauglich. Es wird vor allem im Einsatz gemeinsam mit unserer Tauchergruppe verwendet, was einen schnellen Transport der Taucher an die Einsatzstelle ermöglicht.

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Rettungshunde-Anhänger & Box

Unsere Rettungshundestaffel hat die Möglichkeit, in einem eigenen Anhänger sicher und rasch mehrere der Rettugshunde zum Einsatz zu fahren. Gemeinsam mit dem MTF und zudem einer im MTF einbaubaren Hundebox im Heck kann so sehr rasch eine komplette Rettungshundeeinheit aus Hundeführern und Hunden an den Einsatzort gebracht werden. 

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