Ein Wohnhaus zwischen Hauptplatz und Schloss bot uns zwei mal die ideale Möglichkeit, um Elemente eines Brandeinsatzes unter realen Bedingungen zu beüben. Vor allem die Atemschutztrupps hatten die Aufgabenstellung, einen realen Kellerbrand auf verschiedenste Varianten zu bekämpfen. Natürlich kein einfaches Unterfangen, wenn man sich die Nullsicht und hohen Temperaturen in einem brennenden Kellerraum vorstellt.

Zudem eine einmalige Gelegenheit, um den neu ausgebildeten Atemschutzträgern einen Brandverlauf und die verschiedenen Stufen eines Brandes anschaulich darzustellen. Um die eigene Ausrüstung jedoch nicht unnötig durch die hohen Temperaturen zu strapazieren, werden spezielle Übungsgeräte und Schutzponchos getragen.

In Zeiten von Umweltschutz wird auch hierauf natürlich großer Wert gelegt, das Feuer im leeren Gebäude wurde aus unbehandeltem Holz verursacht. Ein großes Dankeschön für diese einmalige Übungsmöglichkeit gilt der zuständigen Immobilienverwaltung.

Foto: Florian Kollmann Foto: Florian Kollmann Foto: Florian Kollmann Foto: Florian Kollmann

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Jahresstatistik

2025
  • 501 Gesamteinsätze
  • 375 Technische Einsätze
  • 126 Brandeinsätze
  • 36.328 Gesamtstunden
  • 24 Gerettete Menschen
  • 17 Gerettete Tiere
  • 173 Mitglieder
  • 104 Aktive
  • 22 Feuerwehrjugend
  • 24 Reservisten
  • 23 Einsatzberechtigte
  • 3 Hauptamtliche
  • 2 Zivildiener