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Feuerwehr im Interview - wertvolle Tipps für die sichere Silvesternacht

  • Bürgerservice

Unser Kommandant ABI Oskar Reitberger jun. im Gespräch mit der Bezirksrundschau. Lesen Sie hier, was es für uns heißt, Silvester als Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu verbringen und mit welchen Tipps es sicher durch die Silvesternacht geht.

Was unternimmt die Stadt Traun, wenn uns der Blackout erreicht - Vorsorge & Tipps

  • Bürgerservice

Die Gefahr eines sogenannten Blackouts, also eines länger andauernden Stromausfalls ist realer denn je. Auch in Traun hätte dies von einer Sekunde auf die andere massive Auswirkungen auf unseren Alltag und unsere Infrastruktur. Grund genug, sich über dieses Thema zu informieren und es auch ernst zu nehmen. 

Hitze, Sommer und Grillzeit - Sicherheitstipps für die heißesten Tage im Jahr

  • Bürgerservice

Besondere Vorsicht vor Feuergefahren ist zur Zeit auf allen freien Flächen geboten! Durch die Kombination aus Trockenperiode, Wind und Hitze sind Wiesen und Felder zur Zeit schon äußerst trocken und dürr. Sommerzeit ist aber auch wieder Grillzeit. Damit jedoch nur Fleisch und Gemüse den idealen Garpunkt erreichen und nicht auch der Griller selbst "gut durch" ist, gibt's von uns einfachste Tipps. Übrigens möchten wir dabei auch wieder auf die Brandgefahr durch Akkus im Gartenbereich aufmerksam machen, ein leider oft unterschätztes Thema. 

Tipps zum Verhalten bei Starkregen und Unwettern & wie die Feuerwehr dabei hilft

  • Bürgerservice

In den letzten Jahren häufen sich rasch aufkommende und äußerst heftige Unwetter. Diese ziehen meist von Bayern oder Salzburg kommend nach Oberösterreich und bringen extreme Regenmengen und Sturmböen mit sich. 

Sicherheitstipp über Brandgefahren durch Akkus im Gartenbereich

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Gartenbesitzer aufgepasst – welche Gefahren lagern in Ihrem Garten?

Symbolfoto: Florian KollmannDie Anzahl der akkubetriebenen Gerätschaften in unserem Umfeld nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu - sei es in der eigenen Wohnung, im Garten, mit IT-Geräten oder mittlerweile eben auch schon stark im Mobilitätsbereich mit Autos, Scootern und Fahrrädern.

Ein sicherlich oft unbewusst vernachlässigter Gefahrenbereich sind speziell auch Garten- und Gerätehütten. Historisch gesehen stellten Schaufeln, Krampen, Axt, Hacken etc. keine Gefahr dar, leider hat sich das im Wandel der Zeit stark geändert.

Sehr oft kommt es vor, dass in Gartenhäusern bzw. Hütten (also sowohl im bewohnten Gartenhaus als auch der Gerätehütte) diverse „gefährliche“ Gerätschaften geladen werden. Angefangen vom Akku-Rasenmäher, hin zum Rasentrimmer und der elektrischen Gartenschere, ja sogar Gartenspritzen werden heutzutage mit ganzen Akkusystemen betrieben, der Fachhandel lässt hier keine Wünsche mehr offen.

Was wir als Feuerwehr jedoch daran immer kritischer sehen müssen, sind die Vermischungen der gelagerten Objekte – also etwa das gemeinsame Lagern von akkubetriebenen Geräten mit Gasflaschen, Grillkohle, Grillanzündern, vielen Spraydosen, Benzinkanistern für Rasenmäher, usw… Diese stellen natürlich grundsätzlich kein Problem dar und finden sich seit jeher in jedem Garten, sind aber nur dann ungefährlich, wenn keine Zündquelle vorhanden ist. Vielfach wird jedoch schon auf die generell massiven Brandgefahren durch Akkus hingewiesen, hier ergibt sich dann eine, im wahrsten Sinn des Wortes, brandgefährliche Kombination.

Unser Trauner Brandschutzexperte und Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Sascha Hannesschläger dazu „In vielen Betriebs- und Bedienungsanleitungen ist das unbeaufsichtigte Laden der Akkus eigentlich gar nicht erlaubt, was natürlich in der Praxis nur selten gemacht wird. Aber kommt es in einer Gartenhütte zu einem Defekt und in weiterer Folge zu einem Brand eines Akkus, neben dem sich ein Benzinkanister, Spraydosen und Gasflaschen befinden, können Sie sich die Gefahr (auch in Folge für uns Einsatzkräfte!) selbst vorstellen.“

Hannesschläger ist wöchentlich gemeinsam mit weiteren Experten des Stadtamtes unterwegs und bringt vor Ort bei Brandschutzbegehungen, feuerpolizeilichen Überprüfungen, Bauverhandlungen uvm. die Sicht der Feuerwehr ein. Er hat daher schon vielfach haarsträubende Brandgefahren und Bausünden erlebt, die uns Kopfzerbrechen bereiten. Und eben auch die durch Akkus verursachten Brände nehmen laufend zu, weshalb wir an die Traunerinnen und Trauner appellieren, Akkus möglichst niemals unbeaufsichtigt zu laden (auch nicht über Nacht). Dies gilt für Gärten genauso wie für Wohnung oder den Keller. Rauchmelder wären hier übrigens eine wichtige und lebensrettende Ergänzung.

Fotos: Hermann Kollinger

Wertvolle Sicherheitstipps für ruhige und sichere Weihnachten & Silvester

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Rund um das Weihnachtsfest kommt es immer wieder zu Bränden durch Kerzen. Die besondere Gefahr besteht darin, dass Gestecke oder Kränze durch die Aufbewahrung in geheizten Wohnräumen austrocknen, dadurch sehr leicht entzündbar sind und schnell in Brand geraten können.

Auch zu Silvester kann es schnell zum Brand kommen, sei es durch verirrte Feuerwerksartikel oder durch unachtsames Hantieren mit offenem Feuer. 

Ins Eis von Gewässern eingebrochen - was ist im Ernstfall zu tun, wer hilft?

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Kaum sind die vielen Seen und Teiche zugefroren, ziehen sie viele Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche an. Einmal mehr zeigt sich jährlich, zum Beispiel beim zugefrorenen Schlossgraben die aktuelle Gefährlichkeit des Eises, da die Eisdecke an mehreren Stellen unterschiedlich dünn ausfiel und leicht aufbrach. Würden hier etwa ein Spaziergänger oder spielende Kinder einen Gang auf's Eis wagen, könnte dies sehr rasch in einem dramatischen Überlebenskampf enden. Darauf sind wir vorbereitet!

Sirenensignal in Traun

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Wählt man den in unserer Stadt den Feuerwehrnotruf 122, gelangt man unmittelbar in die Landeswarnzentrale für Oberösterreich. Dort wird jeder Notruf entgegengenommen und sofort die Freiwillige Feuerwehr Traun alarmiert. Zum Einsatzgebiet der Feuerwehr Traun gehören die Stadtteile Oedt, St. Dionysen, St. Martin bis an die Stadtgrenze von Linz und natürlich auch das Trauner Zentrum.

Verparkte Straßen

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Im Einsatzfall ist es für die Feuerwehrkräfte wichtig, am kürzesten Weg zum Einsatzort zu gelangen. Dabei gilt es für die Fahrer der tonnenschweren Einsatzfahrzeuge, diese unter höchster Konzentration sicher durch den Verkehr zu lenken und am Einsatzort entsprechend verschiedener Einsatztaktiken zu platzieren. Doch was nützen all diese Anforderungen, wenn am Weg zum Einsatzort die einzige Zufahrtsstraße durch abgestellte Fahrzeuge dermaßen verparkt ist, dass sie die Einsatzfahrzeuge nicht mehr passieren können?

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Schulbesuch

Partner der Feuerwehr Traun

Stadt Traun Födinger
Gemeinsam im Einsatz für Traun.

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Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun
Johann-Roithner-Straße 92
A-4050 Traun
+43 7229 61 122
Notruf: 122
office@feuerwehr-traun.at

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